
|
 |
In meiner Jugend hegte ich den Wunsch, einmal als Visagistin
arbeiten zu können. Nach meiner Lehre als Zahnarztgehilfin durfte
ich bald meinen neuen Job als Mami antreten, den ich natürlich noch
immer als schönsten Beruf bezeichnen darf. Nebenbei hatte ich die
Möglichkeit einer sozialen Tätigkeit nachzugehen und zwar als
Behindertenbetreuerin in einem Heim für Geistig- und
Körperbehinderte Menschen, dessen Aufgabe ich noch heute zu 50%
nachgehe. Diese Aufgabe gibt mir die gewisse Abwechslung im Alltag
und stimmt mich unendlich glücklich.
Nachdem mein Mann sein Fotostudio eröffnete, hielt mich nichts
mehr auf, endlich die Ausbildung zur Visagistin anzugehen. Ich bin
absolut begeistert von dieser Tätigkeit und hoffe vielen Frauen und
Männern mit Rat und Tat zur Seite stehen zu
können, wenn es um ein
Fotoshooting, eine Hochzeit oder einen
anderen Wunschanlass geht. |